240606k

Foto copyright by CENFOTO Nikolaus Nolden 2011

Herzlich willkommen bei    CENFOTO.com    

   CENFOTO ist seit 1998 im Internet, in diesem Jahr schon über 970.192 Klicks!     318 Fotoseiten  von Nikolaus Nolden

Home

über CENFOTO

Fotoaufnahmen

Hochzeitsfotos

Fotogarten

Panoramafotos

Kalender

Fotoseiten/ NEWS

Aktuelle Angebote

Karnevalsfotos

Statistik 

Gästebuch lesen !

Ortsgeschichte Impekoven

Karneval Nostalgie

Links

Impressum

220510 001

Willkommen in Mondo Verde, dem Themenpark, der in seiner Art einmalig ist.

Die 25 Hektar große, grüne Welt von Mondo Verde wurde, obwohl neu im Konzept, schon vor einigen Jahrhunderten vom Schloßherrn von Strijthagen erdacht. Er hatte seinen Sitz im Schloß mitten im heutigen Themenpark, war aber ständig auf der Suche nach dem Paradies.

Während seiner zahlreichen Weltreisen legte er seine Impressionen von dem in seinem Erlebten reizendsten Gärten und Gebäuden höchstpersönlich in Skizzen fest. Dabei hatte er nur ein einziges Ziel vor Augen, seine

Länderreien in eine lebendige Erinnerung an seine Entdeckungsreisen zu verwandeln. Aber leider - für ihn - blieb es ein Traum .....

..... bis im Jahre 1997 einige bekannte Historiker auf eine alte Kiste stießen, in der man unter anderem die Originalskizzen des Schloßherren von Strijthagen fand.

Dadurch konnte der Traum dieses limburgischen Abenteurers als posthume Ehrung doch noch Wahrheit werden. Auf der Grundlage der Zeichnungen wurden die schönsten Stätten der Erde rekonstruiert.

Sie glauben, eine Weltreise käme für Sie nicht in Frage? Dann treten Sie doch in die Fußstapfen des Strijthagener Schloßherrn und bestaunen Sie die wundervollsten Gärten aus aller Welt in nur einem einzigen Tal.

Die Tropen

Der Architekt wollte hier ein feuchtes und tropisches Klima schaffen, in dem Pflanzen und Blumen, die man normalerweise nur in den Ländern am Äquator findet, auch in unseren Breiten überleben können.

220510 002

220510 003

220510 004

220510 005

220510 007

220510 006

220510 008

220510 009

220510 010

220510 011

220510 012

220510 014

220510 017

220510 016

220510 018

220510 019

220510 020

Für das richtige Klima sorgen die konstanten Temperaturen und die damit einher gehende Verdampfung aus den terrassenförmigen Teichen, die an Reisfelder in Thailand erinnern. Aus diesem Grund hat man sich entschlossen, die Halle wie eine Kombination der Dschungelwelten Ostasiens, Afrikas und Südamerikas einzurichten.

Palmen, Gummibäume, Bambus, Orchideen und andere Pflanzen - auch Zimmerpflanzen - sorgen für das grüne Aussehen des Treibhauses. Die Atmosphäre der Tropen wird von den beiden Holzhütten und den umherfliegenden exotischen Vögeln noch verstärkt.

220510 021

220510 022

220510 023

Die Halle

Weil die Halle an einem Hang mit einem Höhenunterschied von 10 Metern gebaut wurde, hatte man beim Fundament so seine Schwierigkeiten. 

Das Dach besteht aus einer 4.000 Quadratmeter großen Kunststoffläche mit einer Stärke von 16 Millimetern. Insgesamt 42 Pfeiler mit 60 cm Durchmesser tragen die Konstruktion.

220510 026

220510 028

220510 027

220510 029

Italien

Es gibt kaum Stellen, an denen der Aufenthalt angenehmer ist als auf einem toskanischen Landsitz. Das blaue Licht des Sonnenaufgangs, das die Landschaft mit seinen sanften Hügeln bescheint, die Pfade, denen die hohen Zypressen Schatten spenden, die friedliche Ruhe des Landlebens. Wie viele Gemälde dürfen wohl in der Gegend um Florenz und Siena entstanden sein?

Blick vom Turm der toskanischen Villa auf den italienischen Garten

220510 030

220510 031

220510 033

220510 034

220510 032

220510 035

Der Trevi-Brunnen

ist ohne Zweifel der beliebteste, berühmteste und am meisten beschriebene, fotografierte und gefilmte Brunnen Roms.

Der Bau des Brunnens, zu dem Papst Klemens XII. den Auftrag erteilt hatte, wurde im Jahre 1732 von Salvi in Angriff genommen und elf Jahre später von Guiseppe Pannini vollendet.

Dreißig Jahre später wurde er von Klemens XIII. eingeweiht.

Wir sehen in dieser Statuengruppe den majestätischen Meeresgott Neptun, der sich auf einem muschelförmigen, von Seepferden und jungen Seegöttern, den Tritonen, gezogenen Kampfwagen zum Ozean begibt. Das eine der Seepferde ist ruhig, das andere bäumt sich. Man darf dies als die Versinnbildlichung der beiden Gesichter sehen, die das Meer hat. Die dritte Figur hinten rechts ist die Personifizierung der Heilsamkeit, während die Gestalt links hinten den Überfluß darstellt.

Der Brunnen wurde von Nicola Salvi entworfen. Gemeinsam mit vier anderen sehr berühmten Bildhauern arbeitete er bis zu seinem Tod daran  - elf Jahre bevor der Brunnen zum ersten Male genutzt wurde. Salvi starb als Folge des Arbeitens in den feuchten Kellern.

Der Brunnen wurde nicht zufällig dort errichtet, wo er jetzt in Rom bestaunt werden kann - neben dem Palazzo Poli - denn im Jahre 19 v.Chr wurde gerade hier das Aqua-Virgo-Aquadukt angelegt. Auch der Name des Brunnens wurde von seinem Standort gegeben - denn es ist das “Trivio” oder die Kreuzung der drei Straßen an der Piazza Crociferri.

220510 036

Die Skulpturen auf dem Original des Brunnens wurden vom Projektführer des Themenparks genauestens vermessen und von allen Seiten fotografiert. Mit diesen Daten zog er zu einer kleinen, 400 Kilometer von der chinesischen Hauptstadt Beijing gelegenen Steinmetzerei. Dort schlug das männliche Personal die Kopien aus weißem Marmor, und danach waren die weiblichen Mitglieder der Belegschaft viele Wochen lang damit beschäftigt, die roh vorgearbeiteten Statuen fein zu bearbeiten und zu polieren. Danach wurden die Statuen auf Schiffe geladen und nach Rotterdam gebracht, wo sie fast unbeschädigt ankamen - nur eine einzige Haarlocke einer der Göttinnen brach bei der Seereise ab. Mit Spezialleim wurde der Schaden behoben, unsichtbar.

220510 038

220510 037

220510 039

220510 040

220510 041

Nachdem Sie durch das japanische Tor gegangen sind, werden Sie die Sinnesfreuden der japanischen Gärten genießen können.

Hier führen mehrere Wege zu den Teehäusern und dem Zen-Garten.

220510 042

220510 044

220510 043

220510 045

220510 046

220510 047

Japan

Schwierig. “Der japanische Garten ist, mehr noch als andere Gärten, nicht nur ein Stück Natur ohne weiteres - es ist vielmehr Natur, die vom Menschen geschaffen wurde. Es bedarf der Hand des Entwerfers, damit diesem Garten eine Bedeutung verliehen wird. Japanische Gärten sind Natur in der Form von Kunst. Die Geschichte des japanischen Gartens dokumentiert die sich ständig ändernde Haltung des Menschen zur Natur in hervorragender Weise. Die Teile des Gartens weisen sowohl auf religiöse als auch auf philosophische Trends hin und liefern auf diese

Weise eine schöne Reflektion des spirituellen Klimas, in dem der Garten geschaffen wurde.”

Mit diesen Worten versuchte der weltberühmte Architekt und Japan-Kenner Gunther Nitschke das Phänomen des japanischen Gartens in einer dem Europäer verständlichen Weise zu übersetzen.

220510 048

220510 049

220510 054

220510 055

220510 056

220510 050

220510 051

220510 052

220510 053

220510 057

Auf einer Fläche von 1 Hektar verteilt hat man hier eine Kombination mehrerer japanischer Gärten ausgearbeitet.

Es gibt einen Felsengarten, einen Garten mit Teichen, aber auch einen ganz kleinen Zen-Garten. Die Gärtner von Mondo Verde haben hier unter anderen zahlreiche Hostas unterschiedlicher Arten, Azaleen in allen Farben, Edelkirschen und selbstverständlich auch die japanischen Ahorne angepflanzt.

220510 058

220510 059

220510 061

220510 060

220510 062

220510 063

220510 064

China

Spezialisten.

Weil China ein besonders ausgedehntes Land ist, war es nicht leicht einen typisch chinesischen Garten einzurichten. Aus diesem Grund hat man einen Gartenarchitekten aus dem Osten Chinas heran gezogen, der verhindern sollte, daß sich bei der Errichtung dieser Landschaften Ungereimtheiten einschleichen sollten.

220510 065

220510 066

220510 067

Der chinesische Garten im Mondo Verde wird von den kleinen Brücken geprägt, die in allerhand Formen und Maßen vorhanden sind. Was jedoch alle Elemente gemeinsam haben, sind das Material und die Herkunft. Sie sind nicht aus bearbeitetem Beton hergestellt, sondern aus echtem chinesischen Quaderstein. Die einzelnen Elemente wurden in China genau nach Maß aus Naturstein gehauen. Nicht aus großen Blöcken, sondern direkt aus den Felsen selbst. Das Geländer der ersten Brücke gegenüber der Pagode zeigt sowohl auf den Seitenplatten als auch an der Oberseite die typische heilige Lotusblume.

220510 068

220510 070

220510 069

220510 071

220510 073

220510 074

220510 076

220510 075

220510 077

220510 078

Lang

Der überdachte Pfad ist nicht nur der Länge her lang, sondern man nennt ihn auch so. Wird ein solcher Pfad im Zick-Zack angelegt, dann spricht der Chinese vom “Qu Lang”. Diese Form soll dazu beitragen, daß der Besucher des Gartens seinen Weg verzögert, so daß er mehr Zeit hat und sich diese auch nimmt, um die Pflanzen und Steine zu studieren.

220510 079

220510 080

220510 081

220510 083

220510 072

Dong Men

Die roten Wände mit den großen runden Löchern nennt man in China “Dong Men” - Mondtore. Sie haben mehrere Funktionen. Zunächst sind es Eingangstore zum Garten. Darüber hinaus sorgen sie mit ihrer perfekten Form für das Gleichgewicht zwischen den kapriziösen natürlichen Elementen des Gartens. Schließlich sorgen sie auch noch dafür, daß das Mondlicht durch die Dong Men auf eine ganz besondere Art in den Garten fällt.

220510 085

220510 086

220510 084

220510 087

220510 092

Das Vogel-Paradies

Nicht die Vögel für den Menschen, sondern der Mensch inmitten der Vögel. Dieses Konzept hat man für diese Vogelflughalle gewählt, eine der größten Hallen dieser Art in Europa. Keine separaten Käfige, in denen einige wenige Vögel ihr Dasein tristen, sondern ein großes, hohes Vogelhaus, in dem sich hunderte von Vögel so gut wie frei bewegen können, und in dem sie auch einen Teil ihrer Nahrung selbst suchen müssen und können. (Halle gesponsort von André Rieu)

220510 088

220510 089

220510 090

220510 091

220510 093

220510 098

Die Taiga

Der kleine Birkenwald am Rande des großen Waldes lud gerade dazu ein, hier eine russische Ecke zu schaffen. Die etwas desolate Landschaft - in der nur Farn und Gras wachsen - wurde mit der Anpflanzung von jungen Birken attraktiver gemacht, aber dennoch erinnert sie immer noch an die sibirische Taiga, mit einer Datscha mit Gemüsegarten.

220510 094

220510 095

220510 096

220510 097

220510 099

220510 100

220510 101

220510 102

220510 103

Die Stilgärten

In sieben Bereiche unterteilt durch Hecken sind die formalen Stilgärten hier im Tal des Strijthagerbeek-Bachs nach Farben und Formen gegliedert, streng nach den Vorbildern der englischen und französischen Schloß- und Landschaftsgärten.

220510 105

220510 104

220510 106

220510 107

220510 108

220510 109

220510 110

220510 111

220510 113

220510 112

220510 114

Der Talgrund

Das Tal des Strijthagerbeek-Bachs, der sich durch die Wälder von Mondo Verde windet, vermittelt den eindruck, daß er viele Jahrhunderte alt ist, das stimmt aber nicht. Der Teil des Bachs, der durch den Park fließt ist ca. 1 km. lang und wurde im vorigen Jahrhundert vom Zechenpersonal gegraben. Vorbei am Apollo-Tempel führt der Weg immer am Bach entlang durch einen englischen Landschaftsgarten.

220510 115

220510 117

Das Alhambra

Der Begriff stammt aus dem arabischen und bedeutet übersetzt “rote Festung”. Damit wird auf den roten Backstein verwiesen, aus dem es gebaut wurde. Es war der ehemalige Palast der Nariden von Granada (1231 - 1491) und ist das schönste Relikt der arabischen Baukunst in Europa. Das Alhambra liegt inmitten einer herrlichen Gegend auf dem Gipfel eines völlig bewachsenen Berges und ist von der Altstadt Granadas aus in 30 Minuten zu Fuß erreichbar.

Während der Zeit der Mauren lebten dort 10.000 Menschen, und im Kampf gegen die Christen wurde die Festung von 40.000 Mohammedanern verteidigt. Kein Wunder, denn die gesamte Anlage bestand aus fast zwanzig verschiedenen Gebäuden oder Palästen. Von den erhalten gebliebenen Teilen ist der Patio de los Leones, der Löwenpatio, das schönste.

Beim Besuch des Löwenpatios stellt man sich am besten genau in die Mitte des Saals und dreht sich ganz langsam 360 Grad um die eigene Achse. Dabei sollte man dann alles genau betrachten, jedes Detail - die acht Löwen, die Säulen, die Mosaiken, die authentischen Kronleuchter, die Holzbögen usw

220510 118

220510 119

220510 120

220510 121

220510 122

220510 123

Portugal

Der märchenhafte Palast, der Palatio Dos Marquises da Fronteira, wird schon wegen des hervorragenden Zustandes, in dem er ist, zu den wichtigsten Denkmälern Portugals gerechnet. diesen Palast kann man in Benefica am Fuß der Hügel rund um Lissabon bestaunen.

220510 124

220510 126

220510 127

220510 128

220510 125

220510 129

220510 130

220510 131

220510 132

Marokko

Ein Kunstwerk von Majorelle. In den zwanziger Jahren war Marrakesch das Winterparadies zahlreicher reicher Franzosen. Über die Linie Paris-Lyon-Mediterranée suchten sie das herrliche Klima und die Atmosphäre des Orients.

Der französische Dekorateur, Architekt und Maler Luis Majorelle konnte sich sogar überhaupt nicht mehr davon losreißen. Er benutzte die Stadt als Basis, von der aus er seine Reisen in den Rest des afrikanischen Kontinents unternahm.

220510 133

220510 134

Und erschuf dort auch sein bekanntestes Kunstwerk: die blauen Gärten von Marrakesch, die jedes Jahr von vielen Touristen und Gartenfreunden besucht werden. Art Nouveau als auch Art Deco hinterließen in den Ornamenten der Blumen und Pflanzen ihre Spuren.

220510 135

220510 137

220510 148

Alcazar

Der mediterrane Teil von Mondo Verde, in dem auf engstem Raum einige ganz besondere Gärten und Gebäude zu finden sind, nannte man die verborgene Stadt. Dieser Name beinhaltet jedoch, daß dieser Teil des Parks deutlich von den übrigen Teilen abgetrennt sein sollte. Ein großes Torgebäude, durch das man auch einen wundervollen Blick auf die langen Wasserpartien hat, war hier eine hervorragende Lösung. I

220510 143

220510 140

220510 142

Gärten aus Tausend und einer Nacht

Große Teile Spaniens sind unfruchtbar. Der Boden ist an vielen Stellen hart und karg, und die Pflanzenwelt ist sehr arm. In der heißen Sommersonne verdorren oft auch die sparsamsten grünen Zonen. Da ist die Neigung, einen paradisischen Gegenpol in der Form eines von der Landschaft abgeschlossenen Gartens zu schaffen, nur allzu verständlich.

Als ehemalige Wüstenvölker waren die Mauren wahre Meister in der Gewinnung von Wasser und richtige Künstler, wenn es darum ging, mitten in einer dürren Umgebung eine blühende Oase zu realisieren. Daher bekamen sie den Auftrag, den Innenhof des Alcazar in eine märchenhafte Umgebung zu verwandeln. Das bedeutete natürlich auch, daß Zitrusbäume, Palmen und Oleander gepflanzt werden sollten.

220510 141

220510 138

220510 139

220510 145

Wüste

Die Oase. Wie eine nordafrikanische Wüstenlandschaft bei einer Oase inmitten der Wüste mit einem Teich mit Trinkwasser für die Kamele und Berberhäuschen, die wie gegen die Bergwand geklebt sind, wirkt diese faszinierende Landschaft. Besonders bezeichnend für dieses Gebiet sind allerlei graublättrige Pflanzen und Kakteenarten.

220510 144

220510 146

220510 149

Über die Via Roma gelangt man zur Wassertreppe und dem großen Brunnen “Fontana del Tritone”. Diese meisterhafte Schöpfung ist von der Hand des Vaters der barocken Kunst, Gian Lorenzo Bernini. Die Fontana des Tritone wurde nach dem Gott des Meeres Triton benannt, der einen Wasserstrahl aus seiner Trompetenmuschel bläst. Triton war in der römischen Mythologie der Sohn des Meeresgottes Neptun und halb Mensch, halb Fisch. Er symbolisiert außerdem “die Unsterblichkeit mittels der Posie”. Dieser Triton ist ein Hinweis auf den Papst Urban VII., der zur Familie der Barberini gehörte, die den Auftrag zur Erschaffung des Brunnen gab. Diese Staue wurde geschaffen anläßlich der Inbetriebname der Trinkwasserleitung in Rom.

220510 147

Hier endet der Rundweg durch den Park Mondo Verde. Vorbei am Tropenhaus gelangt man zum Ausgang.

Noch zu erwähnen sei, daß ich nicht alle Bereiche des Park fotografisch erfasst habe, den “Rummelplatz” mit Achterbahn, Autoscooter und mehr, die eingefangenen Affen in ihren Käfigen und die großen Steinskulpturen im Wald sind hier nicht abgebildet. Der Zugang zum Schloß und zum Garten von Monnet war gesperrt.

Auch hatte ich manchmal Schwierigkeiten einen geeigneten Blickwinkel zu finden, der die vielen vernachlässigten Stellen nicht direkt aufs Bild bringt.

220510 150

zurück

Schreibt mir bitte was ins Gästebuch!